BTQ Kassel

Evaluation des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Was bringt uns das eigentlich?
Sind wir auf dem richtigen Weg?
Sind unsere Maßnahmen effektiv?
Wo können wir uns verbessern?


Ohne regelmäßige Evaluation tappen Sie im Dunkeln und können sich nur auf die zwei großen Bs verlassen: Buschfunk und Bauchgefühl. Diese rechtfertigen aber nur selten den notwendigen Ressourceneinsatz. Eine systematische kontinuierliche Weiterentwicklung des BGM ist somit ohne Evaluation kaum möglich.
Evaluieren Sie Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement möglichst auf drei Ebenen:

Strukturqualität:
Haben Sie die notwendigen Strukturen und Voraussetzungen geschaffen, um Ihre Ziele erreichbar zu machen?
  • Planung des Projekts
  • Ziele
  • Maßnahmen
  • Erwartete Ergebnisse
Prozessqualität:
Sind Ihre Aktivitäten reibungslos und wie geplant umgesetzt worden?
  • Ablauf
  • Organisation
  • Eingesetzte personelle & Materielle Mittel
  • Bekanntheitsgrad, Akzeptanz, Inanspruchnahme
  • Art und Umsetzungsgrad
  • Massnahmenvorschläge

Ergebnisqualität:
Haben Sie Ihre Ziele erreicht, bzw. wie hoch ist der Zielerreichungsgrad?
  • Erreichung selbstdefinierter Projektziele
  • Effekte und Auswirkungen des Projekts
  • Veränderungen bei Zielgruppe bez. Kenntnis, Einstellung, Verhalten
  • Veränderungen im Umfeld
  • finanzielle Einsparungen /ROI
Die Evaluation des Betrieblichen Gesundheitsmanagements muss integraler Bestandteil des Gesamtkonzepts sein. Ohne eine Definition der Ziele, ohne eine klare Ausgabenstellung und eine Klärung der unterschiedlichen Erwartungen ist eine Erfolgskontrolle nicht möglich.

Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen. (Marc Twain)

Ziele im BGM

Orientieren Sie die Ziele Ihres BGM an den strategischen Zielen in Ihrem Haus. Ziele im Betrieblichen Gesundheitsmanagement können in harte und weiche Zielkriterien unterschieden werden.

Beispiele für harte Zielkriterien:
  • Fluktuation
  • Frühberentung
  • Berufskrankheiten
  • Unfallstatistiken
  • Fehlzeiten
  • Produktivität
  • Qualität
Beispiele für weiche Zielkriterien:
  • Mitarbeiterzufriedenheit
  • Wohlbefinden
  • Motivation
  • Identifikation
  • Betriebsklima
Wichtig ist, dass Ihre Ziele messbar, realistisch sowie allgemein bekannt und akzeptiert sind. Sonst wird es Ihnen in der Folge nicht gelingen, die notwendigen Maßnahmen durch- und umzusetzen.

Gerne unterstützen wie Sie bei der Erstellung eines entsprechenden Evaluationsprogramms.
Insbesondere für die Bereiche
  • Befragung (schriftliche Surveys, Interviews,Fokusgruppen)
  • Beobachtungen (Interventionen, Arbeitsplätze)
  • Projektdokumentation (z.B. Verbesserungsvorschläge Gesundheitszirkel-Protokoll)
  • Firmendaten (Absenzdaten, Fluktuationsrate, Produktivität)
bieten wie Ihnen unsere umfangreichen Erfahrungen in Konzeption, Durchführung, Evaluation und Fortschreibung eines ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements an.
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