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Post von der BTQ, Februar 2026
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Hallo, liebe Kolleginnen und Kollegen,
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wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet. Zum Jahresauftakt möchten wir einen Gedanken von Ljubica Nedelkoska aufgreifen. Die Ökonomin und Sozialwissenschaftlerin am Complexity Science Hub Wien plädiert dafür, Überschussgewinne von KI-Unternehmen – ebenso wie von Unternehmen, die KI intensiv nutzen – gezielt zu besteuern. Ihre Begründung ist ebenso einfach wie überzeugend: Künstliche Intelligenz greift auf öffentliche Ressourcen zurück. Dazu zählen unsere Daten ebenso wie die digitale Infrastruktur (also Rechenzentren, Netze und Telekommunikation), die über Jahrzehnte mit Steuergeldern aufgebaut wurde. Diese gesellschaftlichen Vorleistungen stehen den KI-Anbietern faktisch kostenlos zur Verfügung. Das rechtfertigt eine Besteuerung der Überschussgewinne, sagt Ljubica Nedelkoska. Eine spannende Idee – finden Sie nicht? Was ist Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie uns!
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- Unser Standpunkt: 'Drum prüfe, wer sich ewig bindet'
Wie aus einem Piloten ein Dauerzustand wird und die Mitbestimmung auf der Strecke bleibt
- Generative KI verantwortungsvoll nutzen
AlgorithmWatch schlägt Richtlinie vor
- Kommt mit KI das goldene Zeitalter der Digitalisierung?
Podcast der Hans-Böckler-Stiftung: Interview mit Soziologie-Professor Florian Butollo
- Kompakt-Seminar: KI im Betrieb
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1. 'Drum prüfe, wer sich ewig bindet' Wie aus einem Piloten ein Dauerzustand wird und die Mitbestimmung auf der Strecke bleibt
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Friedrich Schiller dachte in seinem Gedicht »Das Lied von der Glocke« garantiert nicht an das Problem, das Betriebsräte mehr als 200 Jahre später beschäftigt. Doch seine Warnung vor übereilten Entscheidungen bleibt aktuell. Besonders dann, wenn ein als Pilotprojekt angekündigtes Software-System zur Dauerregelung wird. Oder, um es mit Schiller zu sagen: »Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.« Technologieberater Torsten Felstehausen hat eine Idee, wie Betriebsräte nichts bereuen müssen.
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2. Generative KI verantwortungsvoll nutzen AlgorithmWatch schlägt Richtlinie vor
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Ob ChatGPT, Claude oder Gemini, Copilot oder Perplexity – viele Ergebnisse sind falsch und politisch problematisch. Dazu kommt der enorme Verbrauch von Energie und Wasser. Die Nichtregierungsorganisation AlgorithmWatch hat eine Richtlinie entwickelt, die dabei hilft, generative KI verantwortungsvoll zu verwenden. Mehr dazu hier!
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3. Kommt mit KI das goldene Zeitalter der Digitalisierung? Podcast der Hans-Böckler-Stiftung: Interview mit Soziologie-Professor Florian Butollo
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Wie profitieren Arbeitnehmer*innen von Künstlicher Intelligenz – und kann KI ihre Macht stärken? Christina Schildmann, Leiterin der Forschungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung, und Florian Butollo, Professor für Soziologie der digitalen Transformation und Arbeit, sprechen darüber im Podcast Systemrelevant.
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Außerdem: Sorgt die KI jetzt nun für massive Produktivitätssprünge oder doch nicht? Mehr dazu hier.
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4. Kompakt-Seminar: KI im Betrieb
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Der Arbeitgeber möchte Microsoft Copilot einführen. Die Personalabteilung übergibt das Recruiting an eine KI. Und am Servicetelefon meldet sich jetzt ein Bot. Künstliche Intelligenz macht sich im Betrieb immer mehr breit. Oft ohne Betriebs- oder Personalräte frühzeitig einzubeziehen. Was tun? Darum geht es im Kompakt-Seminar am 19. Juni 2026 in Frankfurt am Main.
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