Wie gestalten wir Arbeit für die Zukunft? Welche Zukunft können wir uns vorstellen? Was lässt sich heute erreichen für Fairness, Solidarität und gute Arbeit von morgen?
All diese Fragen stellt die diesjährige LABOR.A®-Konferenz der Hans-Böckler-Stiftung am 15. September zur Diskussion – online und live vor Ort im Berliner Café Moskau. Bereits zum neunten Mal sollen Räume gebaut werden, um gemeinsam nach vorne zu denken und als starkes, vielfältiges Netzwerk Ideen für die Gestaltung zukünftiger Arbeitswelten zu entwickeln.
Das Programm wird vom Team der Hans-Böckler-Stiftung zusammen mit über 60 Organisationen gestaltet. Gemeinsam mit dem Publikum werden auf sieben parallelen Bühnen und in 42 Programmpunkten Zukunftsfragen diskutiert. Die Speaker*innen der Veranstaltung teilen wissenschaftliche Expertise und praktische Erfahrung zu Künstlicher Intelligenz (KI) und Solidarität, zu Gewalt, Hitze, Widerstand, zu Vielfalt, zu menschlicher Kreativität, Geld und Solidarität und zu den Machtfragen der Arbeitswelt.
Mit Diskussionsveranstaltungen zu folgenden Themen: „Wem gehört die Zukunft der Arbeit: Mensch oder Maschine?“, „Demokratie prompten? Grenzen und Chancen von generativer KI“, „Gewerkschaftlicher Widerstand unter autoritären Regimen“, „KI, Kultur und die Entwertung der Wissensarbeit“, „Angriffe auf den Mindestlohn: Ausnahme heute, Standard morgen?“ und noch vielen weiteren mehr.
Die LABOR.A®-Konferenz ist eine hybride Veranstaltung, die in Präsenz in Berlin stattfindet und gleichzeitig im Livestream übertragen wird.Eine Anmeldung ist erforderlich, um Zugang zu erhalten. Die Plätze im Cafe Moskau sind begrenzt, schnell sein lohnt sich.