BTQ Kassel

Seminarprogramm

Lebensarbeitszeit und Langzeitkonten gestalten und regeln

BTQ Kassel - Geprüfte WeiterbildungseinrichtungKonzepte wie „Biografieorientierte Arbeitszeiten“ oder „Arbeiten im Lebenslauf“ sollen es den Beschäftigten ermöglichen, ihre Lebensarbeitszeit so zu gestalten, dass diese mit ihren persönlichen Bedürfnissen und Lebensplänen in Einklang kommt.
Vor allem die mögliche Verlängerung von Elternzeit oder Pflegezeit, der frühere Eintritt in die Rente oder sog. Sabbaticals für eine
Weiterbildung, den Häuslebau oder die Weltreise haben für viele Beschäftigte eine hohe Attraktivität.

Um dies zu ermöglichen, ist die gesetzliche Interessenvertretung gefordert, entsprechende Vereinbarungen zu verhandeln und die rechtlichen Rahmenbedingungen dabei zu beachten.

Welche Stolpersteine existieren und wie Regelungen zu Lebensarbeits- und Langzeitkonten aussehen können, ist Thema dieser Veranstaltung.

Für alle neu abzuschließenden Vereinbarungen spielt die durch das Flexi-II-Gesetz vorgeschriebene Führung dieser Konten durch Wertguthaben eine wichtige Rolle, weil mit Blick auf die Sovialversicherungsbeiträge bei Langzeitkonten, die nicht einem früheren Rentenbeginn dienen, zahlreiche Vorschriften zu beachten sind

Die Seminarinhalte in Stichworten:

 Kontoführung und Unterschied Lebensarbeitszeit-, Langzeit- und Jahresarbeitszeitkonten
 Welche Zeiten dürfen und können gespart werden?
 Voraussetzungen für die Umwandlung von Entgelt in Zeit
 Praxisbeispiele aus Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen
 Wertguthabenregelung nach Flexi II
 Regelungen bei Arbeitsplatzwechsel



Referent: Walter Lochmann, Dipl.-Päd., Arbeitszeitberater der BTQ Kassel


Gefördert vom
Europäischen Sozialfonds (EU)
und dem Land Hessen

   
505-10
Dieses Seminar ist bereits vorbei

17.03.2010

Veranstalter:
BTQ Kassel

Ort:
Gewerkschaftshaus
Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
60329 Frankfurt/Main

Kosten:
Seminargebühr: 235,00 €




Hinweise:
Beginn 10:00 Uhr, Ende 16:30 Uhr

Anmeldeschluss: 08.02.2010

Maximale Teilnehmendenzahl: 15

Zielgruppen:
BR, PR

Freistellungsgrundlage:
37(6), 46(6), LPersVG

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